
Warum die Sun Odyssey 410 Inis unterging
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Horrorbilder von sinkenden Booten kennen wir von Orca-Angriffen im Atlantik. Die Sun Odyssey 410 ging allerdings ohne Fremdeinwirkung in der Ostsee unter. Sie sank, weil der Bönnigstedter Bootshändler Gründl und seine Flensburger Vertretung es unterließen, den Eigner über gefährlichen und rasch zu beseitigenden Werftpfusch zu informieren.
Das Bordleben ist so schön, dass viele von der eigenen Yacht träumen. Dieser Traum wird meist mit einem Großserienboot verwirklicht. Der französische Hersteller Jeanneau hat eigenen Angaben zufolge seit 1959 mehr als 250 Tausend Boote gebaut und gehört seit 1995 zur Werftgruppe Bénéteau. Deren Ursprünge reichen bis 1884 an der französischen Atlantikküste zurück. Hinsichtlich Stückzahlen ist Bénéteau neben Bavaria in Giebelstadt und Hanse in Greifswald der weltweit größte Bootshersteller. Der professionelle Auftritt, das Markenversprechen und dicke Rabatte der Großserienwerften überzeugen viele Käufer.
Angesichts so viel Tradition, großer Namen und gelieferter Boote glaubten das norddeutsche Mitglied der Santiano-Band, der Musiker Peter „Pete“ David Sage, und seine Frau Inés, bei Jeanneau eine gute Wahl getroffen zu haben. Im Sommer 20 gaben sie ihr voriges Boot beim Flensburger Gründl-Repräsentanten Hans-Adolf „Addi“ Bauer in Zahlung und bestellten bei der Gründl Bootsimport GmbH & Co. KG eine Sun Odyssey 410 zur Übergabe im Juni 21. Es wurde drei Monate verspätet zur Einwinterungssaison Herbst geliefert.
3° Hafenkrängung, Rollgroß klemmt, Antifouling hält nicht
Bauer malte das Antifouling und ließ das Boot Anfang Oktober vom Flensburger Yacht Service ins Wasser heben. Seltsamerweise lag es mit mehr als 3 Grad Schlagseite im Hafen. Am 7. Oktober wurde zur Sonwik Marina überführt. Dort kümmerte sich Bauer etwa zwei Monate um die Beseitigung weiterer Mängel und komplettierte die Lieferung. Die Sages schalteten den Flensburger Anwalt Jochen-P. Kunze ein. Die Übergabe des Bootes erfolgte in der Adventszeit in der Flensburger Förde.
Wie bei modernen Großserienbooten üblich hatte die Inis ein Rollgroßsegel. Beim ersten Törn im Sommer 22 entdeckten die Sages im Kattegat, dass die Bergeleine zum Aufwickeln des Segels fast ganz durchgescheuert war. Sie war so zum Mast geführt, dass sie beim Ziehen regelmäßig aus der Spindel des Winkelmechanismus heraussprang und verschliss. Das Segel selbst ließ sich nur vorsichtig in den Mast ziehen. Es klemmte wiederholt in der Mastnut und blockierte teils eingewickelt. Die Sages bastelten sich unterwegs mit Bordmitteln ein Werkzeug und fanden sich mit dem branchenweit bekannten Murks ab.
→ Für und Wider Segelrollanlage, → Um Himmels willen kein Rollgroß
Ende der ersten Segelsaison hatte sich das zwölf Monate alte Antifouling infolge eines Verarbeitungsfehlers vom Unterwasserschiff gelöst. Diese Arbeit war Teil des sogenannten „Auslieferungspakets“ von Gründl für 4771,90 € netto. Die Sages ließen das Boot in der Ancora Marina in Neustadt herausheben und die Arbeit auf eigene Kosten bei Wrede richtig machen. Es blieb die Frage, warum das Boot ab Werft Schlagseite hatte. Dazu sollte es einem gerichtlich bestellten Gutachter in Flensburg vorgeführt werden.

Kann man diesen Rückruf missverstehen?
Drei Wochen vorher, am 1. März 23, hatte Jeanneau alle Händler, auch die Firma Gründl, mit dem gezeigten Rückruf Nr. 23502 darüber informiert, dass die Sun Odyssey 410, 440 und 490 mit mangelhaft installierten Bugstrahlrudern geliefert wurden. Daher seien die Eigner der betroffenen Boote »as soon as possible« (dt: so bald wie möglich) zu informieren. Julien Alexandre, der After-Sales-Service-Manager der Werft, schickte mit dem gezeigten Anschreiben eine detaillierte, siebenseitige Anleitung mit Fotos. Richard Gründl zufolge hat er den Rückruf von Jeanneau am 1. März bekommen, allerdings keinen direkten Handlungsbedarf gesehen. Trotz des unmissverständlichen Hinweises in der zweiten Zeile des Schreibens, wo die »immediate necessity to modify the bonding« (dt: die sofortige Notwendigkeit, die Befestigung zu überarbeiten) erläutert wird. Gründl lässt durch seinen Anwalt Stefan W. Meyer erklären, er hätte den Rückruf am folgenden Tag an seine Mitarbeiter im Haus und Addi Bauer zur Bearbeitung weitergeleitet. Die Sages wurden allerdings nicht informiert. Sie legten nach Flensburg ab.

Warum die Sages überlebt haben
Als das Ehepaar am 24. März gegen einen frischen Westwind bei entsprechendem Seegang auf dem Weg von Heiligenhafen zum Tagesziel Olpenitz motorte, ging Inés Sage unter Deck, um ein Getränk aus der Pantry zu holen. Zu ihrem Entsetzen schwappte da bereits eine Menge Ostsee durch den Salon. Pete Sage griff zum Handy und meldete sich um 16:30 Uhr bei Bremen Rescue, die ein DGzRS-Rettungsboot schickten. Glücklicherweise hatte die Sages ihr Beiboot fertig aufgepumpt auf dem Vordeck der Inis liegen. So konnten sie es rasch aussetzen und umsteigen. Inés Sage erinnert, dass das Boot innerhalb zehn Minuten nach Entdecken des Wassers im Salon unterging. Das Video zeigt die letzten Augenblicke des Bootes vor dem Schönberger Ufer östlich der Kieler Förde.
Pete Sage erklärt: „Da die Batterien zwischen den Bodenbrettern und dem Kiel montiert waren, legte das steigende Wasser die Stromversorgung des Bootes bald still. Die elektrische Lenzpumpe, der Plotter und das Funkgerät fielen aus. Inés und ich hatten Glück, dass wir in Reichweite des Mobilfunknetzes waren.“
Angesichts der kurzen Zeit, die den Sages blieb, das Richtige zu tun, ging die Sache glimpflich ab. In der 5 °C kalten Ostsee schwimmend hätten sie ohne Schlauchboot keine Chance zum Überleben gehabt. Wie im Video zu hören ist, stellte Pete Sage beim Filmen vom Untergang des Bootes bereits die entscheidende Frage: „How the hell could that happen?“ Beeindruckend ist, wie ruhig das Ehepaar blieb und handelte. Pete Sage filmte so lange, bis das Boot in etwa 18 m Tiefe auf dem Grund landete, sich aufrichtete und die Mastspitze aus dem Wasser ragte.
Untersuchung des Bootes in Laboe
Moderne Yachten mit flachem Unterwasserschiff haben ausfahrbare Bugstrahlruder. Bei der 18 Monate zuvor in Betrieb genommenen Sun Odyssey 410 steckte es in einem etwa 40 x 25 cm großen Ausschnitt. Spezialist Sleipner liefert für die schwenkbaren Bugstrahler seiner Serien SR 80 und SR 100 einen Gfk-Rahmen, der mit angedicktem Polyesterharz ins Boot zu laminieren ist. Dazu eine Montageanleitung.

Die Prüfung durch den Kieler Bootsbauer und Yachtgutachter Georg Huthmann ergab, dass die französische Jeanneau-Werft das Bugstrahlruder ohne diesen Rahmen montiert, es stattdessen mit reichlich Luft und einer dauerelastischen Dichtmasse (Silikon oder Sikaflex) an gerade mal drei Klebepunkten im Schacht des Bootes befestigt hatte. Bootsbau als Sanitärtechnik. Es war das Problem, über das Jeanneau seine Händler beim Rückruf informiert hatte.

Nach längerem Palaver mit den in Laboe erschienenen Jeanneau-Mitarbeitern wurde der vom Ehepaar Sage beschäftigte Anwalt Jochen-P. Kunze ungeduldig. Er drückte das lose im Boot sitzende Bugstrahlruder problemlos von Hand in den Schacht.

Bauer firmiert um, Gründl Bootsimport informiert die Sages nachträglich über den Rückruf
Addi Bauer vom Service-Point Flensburg der Firma Gründl war nun für die Sages nicht mehr erreichbar. Da er seine Firma vorsorglich löschte und eine neue gründete, schien er die Angelegenheit nun doch ernst zu nehmen. Auch Svea Schmidt von der Firma Gründl wurde jetzt aktiv. Sie informierte Peter Sage per E-Mail am 30.03.23 um 12:11 Uhr, dessen Inhalte teilweise gelöscht waren. Pikanterweise vier Tage nach dem Untergang der Inis und nachdem er entlang der Küste und via Internet bekannt wurde.
Die Seglerzeitschrift Yacht berichtete am 21.4.23, dass Jeanneau eine Rückrufaktion eingeleitet hätte. Wie geschildert war dieser Rückruf bereits am 1. März, somit drei Wochen vor dem Untergang, und annähernd acht Wochen vor der Meldung erfolgt. Damit hat die Zeitschrift leider zur Verschleierung des eigentlichen Skandals beigetragen. Möglich ist, dass dem zuständigen Redakteur der Rückruf vom 1.3.23 damals nicht bekannt war. Wie bei solchen Fällen üblich, wird nur zugegeben, was schon bekannt ist.
Aktenzeichen 590 Js 33871/23 der Staatsanwaltschaft Kiel
Der Untergang löste ein Verfahren der Staatsanwaltschaft aus. Zu klären war, warum die Sages trotz werftseitiger Warnung mit dem Boot unterwegs waren. Richard Gründl ist seit 1998 Geschäftsführer des 1959 von seinen Eltern gegründeten Bootshandels. Er ist seit Jahrzehnten mit Verträgen und E-Mails befasst. Gründl leitet ein Team von 16 Mitarbeitern, ist also ein Mann des Schreibtischs. Auch darf angenommen werden, dass Gründl Englisch kann.
Gegenüber der Staatsanwaltschaft ließ Gründl mit einem Schreiben seines Anwalts vom 5.8.2023 anhand der gewählten, dem Ehepaar Sage bekannten Verteidigungsstrategie, vermutlich behaupten, aus dem Rückruf mit detaillierter Reparaturanleitung zur Vermeidung eines Wassereinbruchs sei nicht hervorgegangen, dass die betroffenen Boote untergehen könnten. Dieses Schreiben liegt mir nicht vor.
Diese wachsweiche Erklärung verblüfft bei einem seit Jahrzehnten tätigen Bootshändler. Seltsamer noch als diese hanebüchene Behauptung ist, dass das Verfahren bis heute, mittlerweile 28 Monate seit der Stellungnahme, in der Schwebe ist. Gründls Anwalt zufolge gab keine Anklage, keine Verhandlung und keine Einstellung des Verfahrens. Wie immer es ausgeht, es wird beim Thema Rückruf, Verantwortlichkeit des Herstellers/Händlers und Verbraucherschutz in eine bestimmte Richtung weisen.
Flotte Kartuschenlösung statt Laminat
Im Mittelmeer gab es drei ähnliche Fälle. Ein Boot lief deshalb am Liegeplatz voll. Jeanneau hatte in der Anleitung empfohlen, die Bugstrahlruder der betroffenen Boote mit einigen waagerechten Bohrungen und Spaxschrauben im Ausschnitt zu befestigen und das Ganze wieder mit der flotten Kartuschenlösung zuzuschmieren. „Der handwerklich richtige Weg ist der Ausbau des Bugstrahlruders mit Reinigung und Anschleifen der Kunststoffflächen. Danach wird es mit angedicktem Polyesterharz einlaminiert und damit erst zu einem belastbaren Bestandteil des Rumpfes“, erläutert Huthmann.
Das Seglerfachblatt Yacht meinte damals, Bugstrahlruder müssten bei der flachen Spantform moderner Boote und entsprechend plötzlichem Druckanstieg im Seegang „besonders sorgfältig“ eingebaut sein. Nun hilft diese werft- und händlerfreundliche Weichspülerei gewiss der Anzeigenabteilung des Delius Klasing Verlages als jahrzehntelangem Geschäftspartner des Bootsimporteurs Gründl. Diese Darstellung verschleiert eher, als dass sie den Leser informiert. Keiner, der ganz bei Trost ist, klebt ein etwa 30 kg schweres und schuhkartongroßes Bauteil mit Sikaflex in ein Unterwasserschiff und bessert mit Spaxschrauben nach.
Boot bestellt, Problem bekommen
Die Sages haben 1 1/4 Jahr auf ihr Boot gewartet. Sie haben sich danach bei laufenden Kosten für den Liegeplatz, die Versicherung und weiteren bootsüblichen Ausgaben 1 1/2 Jahre mit den Mängeln beschäftigt. Dem Untergang folgten Monate zur Regulierung des Schadens, einschließlich eines Anwaltswechsels zur Kanzlei Brink & Partner. Die Sages haben eine stattliche Summe für ihr Boot ausgegeben und ein Problem bekommen.
Ich kenne einen zweiten Fall einer 21 nach Norddeutschland gelieferten Sun Odyssey 410. Auch hier haben sich Gründl und der Flensburger Kollege nicht mit Ruhm bekleckert. Es ist eine lange Story mit unzähligen Terminen und schlecht organisierten Nachbesserungen. Auf den für die Versicherung des Bootes entscheidenden schriftlichen Nachweis, dass es geprüft wurde und in Ordnung ist, wartet der Eigner trotz wiederholter Erinnerungen bis Mitte April 2026 vergeblich.
Kunde als Bittsteller, Bootskauf als Reinfall
Großserienwerften bieten viel Boot für „kleines Geld“. Wobei unter kleinem Geld hier das Budget zum Kauf eines Hauses oder einer Wohnung in einer Kleinstadt zu verstehen ist. Die Werften sparen an allen Ecken und Enden: am Material, den Arbeitsstunden und bei der Kommunikation mit dem Kunden. Zwei Wochen vor Lieferung des Bootes hat der Käufer es ungesehen mit den restlichen 60 Prozent komplett zu bezahlen. Sonst bleibt es bei Jeanneau auf dem Hof stehen.
Danach soll Bauer es mit Handwerkern vor Ort, Bordmitteln, Warten auf fehlende Teile und mit langen Wegen zum Boot herrichten und Mängel beseitigen. Diese Art der Fertigstellung und halbwegs vertragsgemäßen Lieferung ist der teuerste und lästigste Weg.
Diese Abwicklung macht Gründl-Kunden zu Bittstellern. Wie von einem weiteren Fall bekannt ist, klappt nicht einmal die schriftliche Bestätigung besprochener Ausstattungsdetails unmittelbar nach Bestellung und Anzahlung bei Gründl.
Abgesehen von der baldigen und kostspieligen Beschäftigung eines Rechtsanwalts und Gutachters hat der Käufer eines Serienbootes wenig Möglichkeiten zur Durchsetzung seiner Interessen. Sages zufolge wäre es besser gewesen, bald die Rückabwicklung des Kaufes bei Gründl einzuleiten.
Da sich die Beseitigung der Mängel in die Länge zieht, nähert sich der Nutzungsbeginn des Bootes dem Ablauf der dreijährigen Jeanneau-Werftgarantie, soweit er ihn nicht überschreitet. Betroffene Jeanneau/Gründl-Kunden haben eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Mit solchen Zumutungen verbringen Jeanneau/Gründl-Kunden ihre Freizeit.
Was ist ein Recall?
Bei einem Recall, auf Deutsch Produktrückruf, handelt es sich um eine Aufforderung an Kunden, das Produkt zurückzugeben oder zur Reparatur zu bringen. Er erfolgt in der Regel bei Sicherheitsrisiken. Ein Produktrückruf dient dazu, gefährliche Produkte vom Markt zu nehmen und Verbraucher zu schützen. Der Hersteller, ggf. vertreten durch seinen Händler, ist verpflichtet, das Nötige zu veranlassen. Er haftet für Folgeschäden, die durch ein fehlerhaftes Produkt entstanden sind.
Anwaltsprosa von Stefan W. Meyer
Am 29. April 26 reagiert Richard Gründl auf diesen erstmals am 9.4.26 veröffentlichten Artikel mit einem weitschweifigen, sechsseitigen Brief seines Bochumer Rechtsanwalts Stefan W. Meyer (Aktenzeichen 0037/26), dessen Textbausteine vermutlich der Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft vom 5.8.23 entsprechen. Darin heißt es unter anderem wörtlich: „Insbesondere ergab sich aus dem vorliegenden ‚Recall‘ des Herstellers Jeanneau in keiner Weise, dass die Gefahr erheblicher Wassereinbrüche oder gar eines Sinkens der betroffenen Segelyachten besteht.“ Darauf muss man in Kenntnis der Tatsachen erst mal kommen.

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Dank an Rainer Barth, Yachtgutachter Georg Huthmann, Jochen-P. Kunze, Inés und Pete Sage. Foto oben von Georg Huthmann von der Besichtigung der geborgenen Inis in Laboe. Video von Pete Sage. 9. April 26 veröffentlicht, 30. April 26 aktualisiert. Abonnieren Sie den → kostenlosen Newsletter und Sie verpassen keine neuen Artikel.
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